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Rußland 1917
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Russland 1917: Das ist ein Staat im Krieg, eine Gesellschaft in der Krise. Der Zar wird gestürzt, der Sturm einer Revolution fegt über das Reich; doch wie es mit Russland weitergehen soll, bleibt heftig umkämpft. Die Neuauflage macht den Klassiker zur Geschichte des Revolutionsjahres in aktualisierter Ausgabe wieder verfügbar. Der Autor entwirft das Panorama eines entscheidenden Jahres der russischen Geschichte und führt in ein Land auf der Suche nach sich selbst. Einig ist es sich nur, in dem, was es nicht will, in der Ablehnung der zarischen Autokratie. Über die Zukunft des Landes ist sich die polarisierte Gesellschaft hingegen uneins. An den Rändern des Vielvölkerreiches kommt es zu Unabhängigkeitsbestrebungen. Helmut Altrichter hat seine unübertroffene Darstellung der Situation, Kräfte und Kämpfe von 1917 anlässlich des 100. Jahrestages der russischen Revolution um eine Rückschau auf Zeit, Ereignis und Mythos vom heutigen Standpunkt aus ergänzt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Lenin kam nur bis Lüdenscheid
10,99 € *
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"Lenin kam nur bis Lüdenscheid. Bis Solingen ist er nicht gekommen. Aber fünfundzwanzig Kilometer weiter östlich, im Zeltlager in Lüdenscheid, schien die Weltrevolution bereits geglückt." Richard David Precht, Autor von Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?, erinnert sich an den linken Kosmos seiner Kindheit.Geboren in einer Zeit, die von politischen Umwälzungen in Deutschland und der ganzen Welt geprägt ist: 1964 ist das Jahr, in dem die letzte gesamtdeutsche Olympiamannschaft bei Olympischen Spielen antritt, Bundeskanzler Ludwig Erhard die Ablehnung der Oder-Neiße-Grenze zwischen Deutschland und Polen bekräftigt, der oberste Sowjet Nikita Chruschtschow in Russland sämtliche Ämter verliert und die ersten Menschen in Solingen und anderswo gegen die Gefahr eines Atomkrieges demonstrieren.Während sich das Gesicht der Welt auf dem globalen politischen Parkett tief greifend verändert, versucht Prechts Solinger Familie, sich und ihren Kindern ein kleines linkes Universum inmitten kapitalistischen Feindeslandes zu konstruieren.Coca-Cola ist zu Hause ebenso verpönt wie "Raumschiff Enterprise". Aber Richard und seine Geschwister dürfen Asterix lesen, weil das französisch, also irgendwie subversiv ist.Die virtuose Mischung von privaten Super 8 Filmen, Archivaufnahmen und neu Aufgenommenen bringt die großen Ereignisse jener Jahre in ganz andere, kleinere und sehr private Zusammenhänge.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Kindheit
15,00 € *
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Natalja wächst unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg in Russland auf. Nach der frühen Trennung ihrer Eltern zieht sie mit der Mutter nach Paris - aus Natalja wird Nathalie. Als sie später die Ferien bei ihrem Vater und der eifersüchtigen Stiefmutter in der Schweiz, dem Ort seines politischen Asyls, verbringt, wird das Mädchen schlagartig reifen: Heimatlos und ohne feste Bezugsperson wird Nathalie Sarraute zur feinen Beobachterin menschlicher Gemütszustände und Obsessionen.Ihre autobiographisch motivierte Erzählung der Kindheit inmitten russischer Emigranten in Paris nimmt Vieles vorweg, was die große Schriftstellerin Sarraute zeitlebens bewegt hat: die von Ablehnung geprägte Beziehung zur Mutter, die ständige Suche nach Heimat, aber auch das tiefe Vertrauen in die Kraft der Sprache. Eine unnachgiebige Doppelgängerin entlockt ihr im Gespräch bereits vergessen geglaubte Erinnerungen, lässt keine Beschönigungen des mühsam gepflegten Selbstbildes gelten und beschwört so Momente von großer Leidenschaft und Sensibilität.Spätestens mit dem 1959 erschienenen Roman Das Planetarium galt Sarraute als eine der bekanntesten Schriftstellerinnen ihrer Generation. Sie wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erhielt zahlreiche Preise. Gemeinsam mit Marguerite Duras, Alain Robbe-Grillet und Claude Simon war sie eine der zentralen Figuren des Nouveau Roman und nahm eine herausragende Stellung in der französischen Literatur der Nachkriegszeit ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Lenin kam nur bis Lüdenscheid
10,99 € *
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"Lenin kam nur bis Lüdenscheid. Bis Solingen ist er nicht gekommen. Aber fünfundzwanzig Kilometer weiter östlich, im Zeltlager in Lüdenscheid, schien die Weltrevolution bereits geglückt." Richard David Precht, Autor von Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?, erinnert sich an den linken Kosmos seiner Kindheit.Geboren in einer Zeit, die von politischen Umwälzungen in Deutschland und der ganzen Welt geprägt ist: 1964 ist das Jahr, in dem die letzte gesamtdeutsche Olympiamannschaft bei Olympischen Spielen antritt, Bundeskanzler Ludwig Erhard die Ablehnung der Oder-Neiße-Grenze zwischen Deutschland und Polen bekräftigt, der oberste Sowjet Nikita Chruschtschow in Russland sämtliche Ämter verliert und die ersten Menschen in Solingen und anderswo gegen die Gefahr eines Atomkrieges demonstrieren.Während sich das Gesicht der Welt auf dem globalen politischen Parkett tief greifend verändert, versucht Prechts Solinger Familie, sich und ihren Kindern ein kleines linkes Universum inmitten kapitalistischen Feindeslandes zu konstruieren.Coca-Cola ist zu Hause ebenso verpönt wie "Raumschiff Enterprise". Aber Richard und seine Geschwister dürfen Asterix lesen, weil das französisch, also irgendwie subversiv ist.Die virtuose Mischung von privaten Super 8 Filmen, Archivaufnahmen und neu Aufgenommenen bringt die großen Ereignisse jener Jahre in ganz andere, kleinere und sehr private Zusammenhänge.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Kindheit
15,50 € *
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Natalja wächst unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg in Russland auf. Nach der frühen Trennung ihrer Eltern zieht sie mit der Mutter nach Paris - aus Natalja wird Nathalie. Als sie später die Ferien bei ihrem Vater und der eifersüchtigen Stiefmutter in der Schweiz, dem Ort seines politischen Asyls, verbringt, wird das Mädchen schlagartig reifen: Heimatlos und ohne feste Bezugsperson wird Nathalie Sarraute zur feinen Beobachterin menschlicher Gemütszustände und Obsessionen.Ihre autobiographisch motivierte Erzählung der Kindheit inmitten russischer Emigranten in Paris nimmt Vieles vorweg, was die große Schriftstellerin Sarraute zeitlebens bewegt hat: die von Ablehnung geprägte Beziehung zur Mutter, die ständige Suche nach Heimat, aber auch das tiefe Vertrauen in die Kraft der Sprache. Eine unnachgiebige Doppelgängerin entlockt ihr im Gespräch bereits vergessen geglaubte Erinnerungen, lässt keine Beschönigungen des mühsam gepflegten Selbstbildes gelten und beschwört so Momente von großer Leidenschaft und Sensibilität.Spätestens mit dem 1959 erschienenen Roman Das Planetarium galt Sarraute als eine der bekanntesten Schriftstellerinnen ihrer Generation. Sie wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erhielt zahlreiche Preise. Gemeinsam mit Marguerite Duras, Alain Robbe-Grillet und Claude Simon war sie eine der zentralen Figuren des Nouveau Roman und nahm eine herausragende Stellung in der französischen Literatur der Nachkriegszeit ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Ein sehr teures Gift
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Am 1. November 2006 wird Alexander Litwinenko am helllichten Tag in der Londoner Innenstadt vergiftet. 22 Tage später stirbt er. Die Mordwaffe? Polonium - eine seltene, tödliche und stark radioaktive Substanz. Der Grund? Der frühere KGB/FSB-Agent hatte sich in Russland einige sehr mächtige Feinde gemacht. Von "nuklearem Terrorismus auf den Straßen Londons" spricht später der Anwalt der Familie Litwinenko.Auf Grundlage eigener Berichterstattung über ein Jahrzehnt hinweg und Interviews mit allen maßgeblichen Beteiligten - einschließlich der Mordverdächtigen - erzählt Luke Harding in EIN SEHR TEURES GIFT die Geschichte von Litwinenkos Leben und Sterben. Der Guardian-Journalist zeichnet die Spur des nuklearen Giftes - via Hamburg - quer durch London nach, von Hotelzimmer zu Nachtclub, von Mörder zu Mordopfer. Eine richterliche Untersuchung stellt 2016 fest: Die Spur führt zurück in die höchsten Etagen des russischen Staates.Für Harding markiert der Mord an Litwinenko den Beginn eines Jahrzehnts geopolitischer Störungen durch Moskau. Die vorläufige Bilanz: mindestens 7000 Tote und zwei Millionen Entwurzelte in der Ukraine, der Abschuss eines vollbesetzten Passagierflugzeugs und ein russischer Präsident Wladimir Putin, der aus seiner Ablehnung einer regelbasierten internationalen Ordnung keinen Hehl mehr macht. Nach der Annexion der Krim und dem unvollkommen verdeckten Krieg in der Ostukraine stehen Europa und die Vereinigten Staaten vor einem neuen Kalten Krieg mit dem Kreml - unberechenbarer als der von vor 1989.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Ein sehr teures Gift
20,50 € *
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Am 1. November 2006 wird Alexander Litwinenko am helllichten Tag in der Londoner Innenstadt vergiftet. 22 Tage später stirbt er. Die Mordwaffe? Polonium - eine seltene, tödliche und stark radioaktive Substanz. Der Grund? Der frühere KGB/FSB-Agent hatte sich in Russland einige sehr mächtige Feinde gemacht. Von "nuklearem Terrorismus auf den Straßen Londons" spricht später der Anwalt der Familie Litwinenko.Auf Grundlage eigener Berichterstattung über ein Jahrzehnt hinweg und Interviews mit allen maßgeblichen Beteiligten - einschließlich der Mordverdächtigen - erzählt Luke Harding in EIN SEHR TEURES GIFT die Geschichte von Litwinenkos Leben und Sterben. Der Guardian-Journalist zeichnet die Spur des nuklearen Giftes - via Hamburg - quer durch London nach, von Hotelzimmer zu Nachtclub, von Mörder zu Mordopfer. Eine richterliche Untersuchung stellt 2016 fest: Die Spur führt zurück in die höchsten Etagen des russischen Staates.Für Harding markiert der Mord an Litwinenko den Beginn eines Jahrzehnts geopolitischer Störungen durch Moskau. Die vorläufige Bilanz: mindestens 7000 Tote und zwei Millionen Entwurzelte in der Ukraine, der Abschuss eines vollbesetzten Passagierflugzeugs und ein russischer Präsident Wladimir Putin, der aus seiner Ablehnung einer regelbasierten internationalen Ordnung keinen Hehl mehr macht. Nach der Annexion der Krim und dem unvollkommen verdeckten Krieg in der Ostukraine stehen Europa und die Vereinigten Staaten vor einem neuen Kalten Krieg mit dem Kreml - unberechenbarer als der von vor 1989.

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Stand: 28.10.2020
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"Die Seele hat kein Geschlecht."
55,95 € *
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Warum stößt Feminismus in Russland auf Ablehnung? Warum dominieren in der russischen Literatur noch immer traditionelle Geschlechterbilder? Der Band geht diesen Fragen nach. Der Umgang mit Genderfragen wird als Teil des russischen Kulturtextes betrachtet, der sich aus nationalen Traditionen und "Übersetzungen" aus dem Denk- und Bildarsenal der westeuropäischen Moderne speist. Konventionelle Muttermythen sind ebenso unverkennbar wie die Idee der "neuen Frau". Der kulturgeschichtliche Bogen der Einzelstudien wird von der Aufklärung (Frauenbildung im Smolnyj-Institut) bis zur Literatur der postsowjetischen Gegenwart gespannt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Katyn - gestern und heute
24,99 € *
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Im Frühjahr 1940 begann auf dem Territorium der Sowjetunion der sowjetische Geheimdienst NKWD eines der schrecklichsten Verbrechen des 20. Jahrhunderts - die aussergerichtliche Ermordung von fast 22.000 polnischen Offizieren. Die Wahrheit über dieses Verbrechen wurde während der gesamten Nachkriegszeit von den sowjetischen Machthabern streng geheim gehalten.In der vorliegenden Arbeit wird der Prozess der Entwicklung über die offizielle Haltung der sowjetisch/russischen Elite, angefangen in der chrustschowschen Ära bis in die heutige Zeit, verfolgt. Viel Wert wird vor allem auf die Aufklärung der Gründe und den Faktoren gewidmet werden, die die daraus resultierende Entwicklung begünstigten. Das Hauptaugenmerk der Untersuchung liegt in den aktuellen russischen Beziehungen zum Thema Katyn' und soll vor allem die Frage beantworten: Wie sehen die Grundpostulaten dieser Politik aus, welche Ziele werden dabei verfolgt?Ungeachtet der Anerkennung der Massenerschießung der polnischen Offiziere und die Übernahme der Verantwortung für dieses Verbrechen von sowjetischer Seite im Jahr 1990 ist die Angelegenheit von Katyn' auch heute, nach nun mehr 70 Jahren, noch immer nicht gelöst. Das Verbrechen von Katyn' ist bis heute noch nicht juristisch anerkannt, denn weder die Vollstrecker dieser Morde sind namentlich bekannt, noch sind ihre Opfer jemals rehabilitiert worden. Die noch unbeantworteten Fragen beim Verbrechen von Katyn' vergiften die russisch-polnischen Beziehungen und säen die Saat des Misstrauens zwischen den zwei Völkern.Weiterhin wird in dieser Studie die These aufgestellt, dass von der Lösung der Katyn'- Frage auch die russische Zukunft selbst abhängt: Wird Russland den Weg der Demokratie gehen, indem es das Verbrechen von Katyn' juristisch anerkennt und sich damit zur Überwindung des Stalinismus in Politik und Gesellschaft bekennt? Oder wird es - in Ablehnung einer demokratischen Wegrichtung - in alten sowjetischen Mythen und Dogmen gefangen bleiben?Alle diese Frage führen in ihrer Gesamtheit zum Verbrechen von Katyn', das nach wie vor ein äußerst aktuelles Thema ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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