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Russlands Außenpolitik
27,99 € *
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Dieses Buch versteht sich als knappe, umfassende Darstellung der russischen Außenpolitik von 1991 (also nach dem Ende der Sowjetunion) bis Anfang 2011. Es setzt mit dem weltanschaulichen Hintergrund und der Soft- und Hardpower Russlands ein. Im breiten mittleren Teil wird die Außenpolitik umrissen, wobei der Schwerpunkt auf der Zeit nach der Jahrhundertwende liegt. Es folgen eine Deutung der Politik und ein abschließender Blick auf die Zukunft. Innenpolitische Kräfte spielen für die vielschichtige Politik des großen Landes im Übergang eine zumindest ebenso große Rolle wie andernorts auch. Ihrer Bedeutung wird Rechnung getragen. Der Standpunkt des äußeren Beobachters und der Blick aus russischer Sicht ergänzen sich in der Darstellung und Interpretation.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Kultur und Außenpolitik
58,00 € *
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´´Soft Power´´ ist in einem Jahrzehnt zu einem Schlüsselwort der Außenpolitik geworden. Von den USA über die Länder der EU und die Russische Föderation bis hin nach Ostasien ist die wissenschaftliche und politikbegleitende Literatur zu diesem Thema kaum mehr überschaubar. Ein britischer Think Tank hat sogar begonnen, ein ´´international ranking of soft power´´ zu entwickeln - in dem Deutschland weltweit auf Platz 3 steht. Sprache, Kultur, Bildung, Entwicklung, Konfliktprävention, Systemtransfer, Medien - alle Teile leisten unverzichtbare Beiträge zur ´´Sanften Macht´´ Deutschlands. Dieses nach wie vor einzigartige Handbuch, das in wenigen Jahren zum Standardwerk geworden ist, lässt 32 Wissenschaftler und Praktiker den Stand der Diskussion und die Entwicklung umfassend analysieren. Auch Konkurrenten wie China und Russland werden ausführlich behandelt. Neue Themen in dieser Auflage sind Public Diplomacy und Soft Power; Kultur und Entwicklung; Transformationsunterstützung. Vierzehn neue Autoren haben das Gesamtteam bei der intensiven Überarbeitung und Aktualisierung unterstützt. Ein Drittel der zitierten Literatur stammt aus den letzten fünf Jahren. Für Wissenschaft wie Praxis der Außenkulturpolitik ein unentbehrlicher Begleiter. Mit Beiträgen von: Ulrich Ammon Verena Andrei Claudia Auer Ottilie Bälz Gerd Ulrich Bauer Gudrun Czekalla Kurt Düwell Martina Fischer Sonja Grimm Falk Hartig Klaus Hüfner Yoko Kawamura Hanna Kiper Sebastian Körber Martin Löffelholz Kurt-Jürgen Maaß Verena Metze-Mangold Kathrin Merkle Swetlana W. Pogorelskaja Volker Rittberger Edda Rydzy Mirjam Schneider Traugott Schöfthaler Frank Schumacher Georg Schütte Olaf Schwencke Otto Singer Alice Srugies Theresa Moyo Stumptner Peter Theiner Katharina E. Thomas Enzio Wetzel

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Putins Russland
25,00 € *
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Wladimir Putin erobert die Krim, er treibt in Syrien den Westen vor sich her und hat laut CIA in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen: Russland ist unter Putin außenpolitisch wieder zu einem Machtfaktor geworden. Und im Land selbst gibt es weit und breit niemanden, der ihm politisch gefährlich werden könnte. Die amerikanische Politologin Angela Stent fragt, warum sich die Erwartung des Westens nicht erfüllt und Russland sich seit dem Untergang der Sowjetunion nicht zu einer liberalen marktwirtschaftlichen Demokratie entwickelt hat. Und wie stattdessen ein KGB-Agent mittleren Rangs so mächtig werden konnte, so einflussreich und populär, dass sein autokratisches System inzwischen als bedrohliches Gegenmodell zur westlichen Demokratie wahrgenommen wird. Die Autorin beschäftigt sich als Wissenschaftlerin und Politikberaterin seit Jahrzehnten mit Russland und seinen Außenbeziehungen. Sie beschreibt in diesem Buch, wie Putin sein Land geprägt hat und wie sich unter ihm Russlands Beziehungen zum Westen, zu den USA unter Donald Trump und besonders zu Deutschland verändert haben. Auf dem Höhepunkt von Putins Macht wagt Stent gleichzeitig den Blick in die Zukunft: auf ein Russland ohne Wladimir Putin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Bismarcks Außenpolitik 1870 bis 1890
28,90 € *
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Sie gilt gemeinhin als eines der kunstvollsten politischen Netzwerke der neueren Geschichte: die Außenpolitik Bismarcks. Vor allem auf sie gründet sich der Nachruhm des ersten deutschen Kanzlers, der länger als kein anderer die Geschicke deutscher Politik bestimmt hat. Konrad Canis em.o.Professor der Berliner Humboldt-Universität, der vor wenigen Jahren die vielbeachtete Monographie Von Bismarck zur Weltpolitik. Deutsche Außenpolitik 1890 bis 1902 vorgelegt hat, wendet sich nun den ersten beiden Jahrzehnten der Kaiserzeit, der Bismarckzeit zu. Vor allem auf der Grundlage ungedruckten Aktenmaterials setzt er neue wichtige Akzente zu einem großen alten Thema ein neues Standardwerk zu einer zentralen Epoche deutscher Geschichte. Die Bismarcksche Außenpolitik war von außen wie von innen einem größeren Druck ausgesetzt, als das traditionell gesehen wird. Der rasante Aufstieg Deutschlands zur halbhegemonialen Großmacht auf dem europäischen Kontinent erzeugte bei den europäischeRivalen massive Vorbehalte, legte aber im Deutschen Reich neue Kräfte frei. Von Anfang an stand das Reich in einem Spannungsfeld zwischen diesem kraftvollen Aufstieg, dem wachsenden Potential in Gesellschaft und Staat und der geostrategischen Schwäche in der Mitte Europas mit offenen Grenzen nach allen Seiten. Bismarck hat an der mit der Reichgründung eingeleiteten Strategie seiner Politik, die auf den großmächtepolitischen Status quo gerichtet war, nach 1871 praktisch festgehalten. Doch in dem Buch wird nachgewiesen, dass er, wenn diese Konstellation gefährdet war, besonders 1875, 1878/79, 1884 und in diesen Krisenjahren 1885-1888, gleichzeitig nach Modifikationen sowie nach neuen Wegen und Mitteln gesucht hat, um die Sicherheit des Reiches stabiler zu gestalten und vor allem die feindliche Koalition zu verhindern: 1875 lockte er die Führung in Peterburg mit dem Angebot der geteilten Hegemonie auf dem europäischen Kontinent. Vier Jahre später strebte er nach einem mitteleuropäischen Block gemeinsam mit Österreich- Ungarn. 1884 suchte er das Bündnis der drei Kaisermächte Deutschland, Russland und Österreich-Ungarn mit einer prorussischen Akzentuierung zu festigen und gleichzeitig Frankreich an dasselbe behutsam anzunähern. Der Autor erklärt, warum allen diesen Vorstössen der Erfolg versagt geblieben ist. In den Krisenjahren 1885-1888 kam es Bismarck darauf an, seinen Bewegungsspielraum durch das Offenhalten unterschiedlicher Optionen zu sichern, die vor allem das Zarenreich ablenken oder einbinden sollten und gegen Frankreich sogar den Kriegsfall nicht ausließen, um einzig den Zweifrontenkrieg ausschließen oder wenigstens verzögern zu können. Doch auf jegliche Offensivstrategie hat der Kanzler verzichtet und seine traditionelle Linie auch diesmal nicht verlassen. Nach der Krise ging es ihm mit dem Angebot eines Bündnisses an England nicht zuletzt um öffentliche Wirkung außerhalb wie innerhalb Deutschlands. Um die Triebkräfte der Außenpolitik differenzierter zu erfassen, gibt der Autor generell der Darstellung auch den innenpolitischen, ideologischen, militärischen und wirtschaftlichen Faktoren adäquaten Raum, sucht aber jegliche Überzeichnung zu vermeiden. Zuerst die außenpolitischen Vorgänge und Ereignisse selbst bleiben im Mittelpunkt und bieten den Ausgangspunkt für die Erklärungen. Mit der Einleitung und dem Ausblick wird die Bismarckzeit in den übergreifenden Zusammenhang vom Aufstieg und Fall des Kaiserreiches eingeordnet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Russland begreifen
14,99 € *
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Berlin, in der Nacht des 9. November 1989: Der Gesandte Igor Maximytschew ist die ranghöchste anwesende Person in der sowjetischen Botschaft - und trifft angesichts der Ereignisse an den Grenzübergangsstellen in der Stadt eine für diese Nacht, mithin für den weiteren Verlauf der deutschen Geschichte kaum zu überschätzende Entscheidung: Aus Sorge über eine Eskalation informiert er weder den Botschafter noch die sowjetische Regierung. Der Rest ist Geschichte. Sein Anteil an den Geschehnissen in jener Nacht wird einem breiten Publikum nochmals im Jahr 2000 vor Augen geführt, als er im Fernsehfilm Deutschlandspiel von keinem Geringeren als Peter Ustinov verkörpert wird. Doch erst jetzt hat der frühere Gesandte in Bonn und Berlin zur Feder gegriffen, um sein Land den Deutschen begreiflicher zu machen. Als Kenner der russischen Machtzentren mit guten Verbindungen bringt er Licht in das Gewirr eines komplizierten politischen Geflechts. Der Historiker schlägt fundiert aus der Geschichte Russlands einen Bogen zur Machtführung Wladimir Putins. Er stellt dar, unter welchem Erfolgszwang der russische Präsident innen- und außenpolitisch steht - intern wie extern. Er verdeutlicht, warum sich Teile der russischen politischen Elite mental offenbar in einem Kriegszustand mit dem Westen befinden und warum sie Politik als eine Form der Konfliktführung sehen. Warum reibt sich die gegenwärtige Politik Russlands an der NATO heutigen Zuschnitts so dramatisch, und welche Kosten-Nutzen-Kalküle bestimmen das Verhalten des Machtzirkels um Putin? Der Berliner Journalist und Buchautor Marc Kayser hat mit dem Diplomaten viele Male über lange Stunden in Moskau gesprochen. Herausgekommen ist ein brisantes und kluges Buch, das die seltene Chance bietet, auf eine sehr persönliche Weise die Sicht eines Insiders auf das deutsch-russische Verhältnis kennenzulernen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Feindbild Russland
19,90 € *
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Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg herrscht im Westen wieder eine russophobe Grundstimmung. Washington und Brüssel erlassen Einreiseverbote gegen Diplomaten, verhängen Sanktionen, sperren Konten, schließen Russland aus internationalen Gremien aus, boykottieren sportliche Großereignisse und mobben ´´Russlandversteher´´ in den eigenen Reihen. Ein Stellvertreterkrieg in der Ukraine verfestigt das gegenseitige Misstrauen. Hannes Hofbauer verfolgt das Phänomen der Russophobie zurück bis ins 15. Jahrhundert, als der Zar im Zuge der kriegerischen Reichsbildung gegen Nordwesten zog. Es ging um Herrschaft, Konkurrenz und Meereszugang. Der Kampf um reale wirtschaftliche und (geo)politische Macht wurde auch damals schon ideologisch begleitet: Der Russe galt seinen Gegnern als asiatisch, ungläubig, schmutzig und kriecherisch, Stereotypen, die sich über Jahrhunderte erhalten haben. Das Feindbild-Paradigma zieht sich wie ein roter Faden durch die Rezeption Russlands im Westen. Aktuell reagiert diese empört auf die Politik des Kreml, der mit der Machtübernahme Wladimir Putins innenpolitisch auf Konsolidierung und außenpolitisch auf Selbständigkeit setzt. Die Wegmarken der neuen Feindschaft sind zahlreich. Sie reichen vom Krieg der NATO gegen Jugoslawien (1999) über die Verhaftung des Oligarchen Michail Chodorkowski (2003) und die Osterweiterung der NATO, den mit US- und EU-Geldern unterstützten ´´Farbrevolutionen´´ bis zum Krieg um die georgischen Provinzen Abchasien und Südossetien (2008) und hinterlassen die bislang tiefste Kluft im Kampf um die Ukraine (2015), die am überwunden geglaubten West-Ost-Konflikt auseinander gebrochen ist.

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Stand: 13.06.2019
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Russland begreifen (Mängelexemplar)
7,50 € *
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Berlin, in der Nacht des 9. November 1989: Der Gesandte Igor Maximytschew ist die ranghöchste anwesende Person in der sowjetischen Botschaft - und trifft angesichts der Ereignisse an den Grenzübergangsstellen in der Stadt eine für diese Nacht, mithin für den weiteren Verlauf der deutschen Geschichte kaum zu überschätzende Entscheidung: Aus Sorge über eine Eskalation informiert er weder den Botschafter noch die sowjetische Regierung. Der Rest ist Geschichte. Sein Anteil an den Geschehnissen in jener Nacht wird einem breiten Publikum nochmals im Jahr 2000 vor Augen geführt, als er im Fernsehfilm Deutschlandspiel von keinem Geringeren als Peter Ustinov verkörpert wird. Doch erst jetzt hat der frühere Gesandte in Bonn und Berlin zur Feder gegriffen, um sein Land den Deutschen begreiflicher zu machen. Als Kenner der russischen Machtzentren mit guten Verbindungen bringt er Licht in das Gewirr eines komplizierten politischen Geflechts. Der Historiker schlägt fundiert aus der Geschichte Russlands einen Bogen zur Machtführung Wladimir Putins. Er stellt dar, unter welchem Erfolgszwang der russische Präsident innen- und außenpolitisch steht - intern wie extern. Er verdeutlicht, warum sich Teile der russischen politischen Elite mental offenbar in einem Kriegszustand mit dem Westen befinden und warum sie Politik als eine Form der Konfliktführung sehen. Warum reibt sich die gegenwärtige Politik Russlands an der NATO heutigen Zuschnitts so dramatisch, und welche Kosten-Nutzen-Kalküle bestimmen das Verhalten des Machtzirkels um Putin? Der Berliner Journalist und Buchautor Marc Kayser hat mit dem Diplomaten viele Male über lange Stunden in Moskau gesprochen. Herausgekommen ist ein brisantes und kluges Buch, das die seltene Chance bietet, auf eine sehr persönliche Weise die Sicht eines Insiders auf das deutsch-russische Verhältnis kennenzulernen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Deutschland und Russland - wie weiter?
9,99 € *
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Schon Reichskanzler Bismarck wusste um die besondere Beziehung zwischen Deutschland und Russland und konstatierte, dass ein gutes Verhältnis der beiden zueinander Frieden und Stabilität in Europa bringe. Trotz dieser Erkenntnis führte Deutschland in nachfolgenden Jahren zwei verheerende Kriege gegen Russland, die Millionen Opfer kosteten. Und nun steht ein neuer Kalter Krieg vor der Tür, deutsche Panzer gelangen ins Baltikum und in die Ukraine! Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann nehmen das deutsch-russische Sonderverhältnis, das seit jeher zwischen Affinität und Abneigung schwankt, unter die Lupe. Die historischen Erfahrungen aufgreifend, plädieren sie für ein gegenseitiges Verständnis, mehr noch: für eine enge Kooperation, die beiden Seiten zum Vorteil gereicht. Ein Appell für ein friedliches und gedeihliches Miteinander und eine unverzichtbare Argumentationshilfe für alle, die sich Aufklärung statt Propaganda wünschen und mitreden wollen, wenn es um die Gestaltung der außenpolitischen Beziehung zweier großer Staaten geht, von deren Verhältnis auch der Frieden in Europa abhängt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Russland und seine GUS-Nachbarn. Hintergründe, ...
29,90 € *
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Betreibt Putins Russland nach außen zunehmend eine Droh- und Machtpolitik, die für die unmittelbaren Nachbarn und die Länder Mittel- und Westeuropas eine wachsende Gefahr darstellt? Für eine solche Deutung lassen sich Indizien finden. Aber könnte die häufig hoch emotionalisierte Form der Darstellung in deutschen Medien nicht zu einem zu einseitigen Blick führen?Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen befinden sich in einer entscheidenden Phase: Wird die Zusammenarbeit weitergeführt und intensiviert, oder gehen beide Seiten dazu über, sich als Konkurrenten oder gar als Gegner zu betrachten? Christian Wipperfürths Buch soll dazu dienen, den Charakter und die Ziele russischer Außenpolitik anhand von Beispielen aus dem GUS-Raum herauszuarbeiten. Darum werden die Beziehungen zwischen Russland und Georgien sowie der Ukraine besonders ausführlich dargestellt und analysiert, denn es wurde und wird wiederholt argumentiert, Moskau versuche die demokratische und unabhängige Entwicklung gerade dieser Länder zu unterminieren.Die Entwicklungen zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2007 stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Sie sind in einen weiteren Rahmen eingebettet.Die Leitfragen des Buches sind: Welche Ziele verfolgt die russische Politik? Welcher Mittel bedient sie sich? (Öl und Gas spielen hierbei eine prominente Rolle.) Ist Russland eher als potenzielle Bedrohung oder als außenpolitischer Partner zu betrachten? Welche Schlüsse sollten Deutschland und der Westen daraus ziehen? Welche Politik verspricht den größten Nutzen für die Stabilität und Entwicklung in der Region und darüber hinaus?

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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