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Die Außenpolitik von Russland und der USA. Neue Freunde oder alte Feinde?:

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Stand: 15.04.2019
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Die Außenpolitik von Russland und der USA. Neue Freunde oder alte Feinde?:1. Auflage. Anonym

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Stand: 13.05.2019
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Ist der Freund zum Feind geworden? Das Feindbil...
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Ist der Freund zum Feind geworden? Das Feindbild Russland. Eine Diskursanalyse der jüngeren Berichterstattung in deutschsprachigen Printmedien: Stan L.

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Stand: 15.04.2019
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Ist der Freund zum Feind geworden? Das Feindbild Russland. Eine Diskursanalyse der jüngeren Berichterstattung in deutschsprachigen Printmedien:Akademische Schriftenreihe Stan L.

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Stand: 13.05.2019
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Freund unter Feinden
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Zweiter Weltkrieg. Der junge deutsche Soldat Max Schimke kann keine feindlichen Gefühle gegenüber der überfallenen Bevölkerung entwickeln. Stattdessen hilft er Menschen in Feindesland, wo er kann. Sie danken es ihm mit ihrer Freundschaft. Max erlebte in Berlin die Reichspogromnacht am 9. November 1938. Er war 20 Jahre, als er zur Wehrmacht eingezogen wurde. Zunächst wurde er an der Westfront eingesetzt und in Frankreich bei einer Familie in der Nähe von Paris einquartiert. Dort vergaß er fast, dass er Besatzungssoldat war. Er wollte die Familie unterstützen und nicht als Feind auftreten. Gefährlich wurde es, als er an die Ostfront verlegt wurde: Russland, die Ukraine und der Balkan waren seine Einsatzorte. Wenige Szenen genügen ihm, um zu beschreiben, was Krieg und Verfolgung für Menschen bedeuteten. So trifft er bei einem kurzen Aufenthalt im besetzten Polen 1942 einen jüdischen Schneider aus Berlin wieder, dem er noch Geld für einen Anzug schuldet. Den hatte dieser ihm unmittelbar vor der Reichspogromnacht angefertigt. Der Schneider ist auf einem Transport ins Warschauer Ghetto und fleht Max um Hilfe an. Max kann ihm Lebensmittel und eine warme Decke besorgen. Diese kostbaren Güter und vor allem die Menschlichkeit bedeuten mitten im Holocaust viel. Im Nachhinein sieht Max, dass er die Bewahrung in brandgefährlichen Situationen Gottes Eingreifen zu verdanken hat. Das gilt besonders für die letzten Kriegsmonate: In Serbien fürchteten sie Titos Partisanen, in Albanien musste Max mit seiner Einheit den Rückzug der Wehrmacht gegen die auch dort sehr gefährlichen Partisanen sichern. Seine anschaulich geschriebenen, spannenden Erfahrungen sind ein kostbares Dokument für die Nachgeborenen. Die Kinder und Enkel der deutschen Soldaten hätten gerne von ihren Vätern oder Großvätern gehört, was sie im Zweiten Weltkrieg erlebt haben. Wie es war in Feindesland? Aber viele Beteiligte waren nur froh, dass sie überlebt hatten, und wollten nichts erzählen. Heute gibt es kaum noch ehemalige Soldaten der Wehrmacht, die berichten könnten. Max Schimke hinterließ mit seinen Erfahrungen nach seinem Tod 2001 ein spannendes und bewegendes Zeitdokument. Es eignet sich auch zum Lesen für Jugendliche. Max Schimke erlebte die Reichspogromnacht am 9. November 1938 mitten in Berlin. Er schreibt: ´´Höhnisch lachend zerrten sie meinen Schneider die Treppe hinunter, der sich ja nicht wehren konnte, denn er war schon ein etwas gebrechlicher älterer Mann. Sie zerrten ihn an mir vorbei auf die Straße, und auch mich brüllten sie an, was ich wohl in diesem Haus wolle. Ich konnte meine Tränen nicht verbergen und ein unsagbarer Hass stieg in mir auf. Ja, ich schämte mich, dass ich einfach nur dastand und zuschaute, ohne helfen zu können. Aber ich wusste, wenn ich auch nur ein einziges Wort gesagt hätte, hätten sie mich auch mitgenommen. So konnte ich nur sprachlos mit ansehen, wie sie meinen Schneider beschimpften, ihm den Bart abschnitten und ihn schlugen. Dieser Mann, der niemandem etwas Böses getan hatte, schaute mich völlig hilflos an, als wenn er fragen wollte, ob ich ihm denn nicht helfen könnte. Er ließ alles geduldig über sich ergehen, ohne sich auch nur mit einem Wort zu rechtfertigen. Ich konnte diesen Anblick nicht mehr ertragen und lief fort, so schnell ich nur irgend laufen konnte.´´

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Die Wahrheit ist der Feind
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Seit dem ´´Anschluss´´ der Krim erfindet sich Russland neu: als eine Großmacht, die chauvinistisch spricht und aggressiv handelt. Das sagt Golineh Atai, die für ihre Berichterstattung aus Moskau vielfach ausgezeichnet worden ist. Sie erklärt die tieferen Gründe für eine Politik, die im Westen vielfach kaum wahrgenommen, in falsche Vergleiche heruntergebrochen oder einfach verdrängt wird. Die Wahrheit ist: Russland sieht sich im Krieg. Und Russlands Aggression existiert darüber hinaus auch in alten und neuen globalen Medien, im Cyberspace, im Wirtschaftsraum. Eine der besten Kennerinnen Russlands erklärt, warum Russland die globale Ordnung offen herausfordert - in einer Zeit, in der die Fortdauer ebendieser Ordnung ungewiß ist.

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Im Rücken des Feindes
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1944 haben die Nazis weite Teile Russlands, Polens und der Tschechoslowakei besetzt. General Mlynsky erhält den Auftrag, ein Spezialkommando aus sowjetischen, tschechischen, polnischen und deutschen Partisanen anzuführen. Ihre geheime Mission gleicht einem Selbstmordkommando: Sie sollen die letzte Wunderwaffe Hitlers sabotieren, die den Krieg entscheiden soll - die Raketen V1 und V2. Durch feindliches Gelände müssen sie sich zu den unterirdischen Hallen durchkämpfen, in denen KZ-Häftlinge als Arbeitssklaven die zerstörerischen Geschosse konstruieren. Mit enormem Aufwand, realistischen Kampfszenen und unzähligen Statisten setzt Igor Gostew das Grauen des Zweiten Weltkriegs ins Bild.

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Stand: 13.05.2019
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Geliebte Feinde
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Als die 14-jährige Ortrun im April 1939 nach Würzburg kommt, hat sie keinerlei Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus. Wie ein Wesen von einem fremden Stern soll sie in einem unbekannten Land mit einer totalitären Ideologie Wurzeln schlagen. Ortrun ist in Japan aufgewachsen und hat mit der Familie Russland, China, die USA und viele andere Länder bereist. Sie hat amerikanische, englische und russische Freunde, liebt die Musik des aus Polen stammenden Frédérick Chopin und schreibt Gedichte in englischer Sprache. Dieses Mädchen wird nun in das enge Korsett des Bunds Deutscher Mädel gepresst und soll zu einem willfährigen Rädchen im System der NS Diktatur werden. Ortrun widersetzt sich. Die Verweigerung ist nicht ungefährlich. Die freiheitliche denkende Familie, dien der Solidarität kein Fremdwort ist, gerät ins Visier der Gestapo. Als Ortrun wegen ihrer Liebe zu einem italienischen Kriegsgefangenen Schwierigkeiten bekommt, setzt sich die Mutter für sie ein. In der Familie und bei ihren Freunden, allesamt Nazigegnern, lebt ein Stück Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit.

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Der Feind im Inneren
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Regisseur Reg Traviss erzählt die Geschichte über einen 14-jährigen Deutschen, der kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs als Soldat rekrutiert wird, um letzten Widerstand zu leisten. Der Krieg zerstört seine erste große Liebe. Vollkommen verloren, in den Trümmern der zerstörten Stadt, wird er von einer russischen Offizierin mit nach Russland genommen. Dort erhält eine Spezialausbildung zum Geheimagenten. 17 Jahre später soll er nach London reisen um dort einen Mord zu begehen. Seine Mission erfüllt er ohne Skrupel, doch das KGB ist kurz davor aufzufliegen. Nun muss er entscheiden, ob er sich den Kampf stellt oder vor seiner Vergangenheit flieht...

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Stand: 21.05.2019
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