Angebote zu "Straße" (290 Treffer)

Galileo - Die kälteste Straße Russlands
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Zugefrorene Scheiben, spiegelglatte Straßen und das warten auf den erlösenden Winterdienst. So sieht der Winter in Deutschland aus. Ungemütlich, aber einfach zu bewältigen. In Russland, auf der kältesten Straße der Welt sieht das ganz anders aus. Hier kann auch der Winterdienst nicht mehr viel ausrichten. Unvorstellbar tiefe Temperaturen und Herausforderungen, wie wir sie uns hier nicht vorstellen können. Unser Reporter Niko ist nach Russland gereist, um die kälteste Straße der Welt abzufahren.

Anbieter: Maxdome
Stand: 11.07.2019
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Russland
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Geschichten aus Kaliningrad, St. Petersburg, Petrosawodsk, Moskau, Tscherepowes, Wologda, Smolensk, Nishni Nowgorod, Kasan, Sotschi, Rostow am Don, Wolgograd, Elista, Schtschekino, Jekaterinburg, Tjumen, Omsk, Nowosibirsk, Krasnojarsk, Irkutsk, Ulan-Ude, Jakutsk, Wladiwostok, Magadan. Geschichten von Schachlehrern, Friseusen, Taxifahrern, Muftis, Kellnern, Museumswärtern, Lehrerinnen, Juraprofessoren, ex-Agenten, Ingenieuren, Eishockeyspielern, Künstlern, Modedesignerinnen, Projektleiterinnen, Rentnern, Verkäuferinnen, Permafrost-Forschern, Rektoren, Parlamentsvorsitzenderen, Schweißern, Rettungsschwimmern, Ballerinas, Bergarbeitern, Schauspielern, Schaffnern, Ladenbesitzern und anderen Die Politik des Wladimir Putin hat Russland in einen neuen Fokus gerückt, die Welt steht Kopf, wenn sie an dieses gewaltige Land denkt. Aber was wissen wir von den Menschen? Was von ihrem Alltag, ihren Sorgen, ihren Träumen? Wer sind nur diese Russen? Darauf gibt dieses Buch aktuelle Antworten: Jessica Schober (26, freie Journalistin, die u.a. für die Süddeutsche Zeitung aus Moskau berichtet) und Wlada Kolosowa (27, Autorin und freie Journalistin, u.a. für Spiegel Online) sind im Sommer 2013 in russischen Städten gewesen, begleitet von den beiden Fotografen Olga Matweewa und Evgeny Makarov. Aus nahem West und fernem Ost, kaltem Nord und wärmerem Süd haben sie uns nicht nur Eindrücke von den Städten, ihren Straßen, Plätzen mitgebracht - sondern vor allem lebendige Portraits von den Menschen wie du und ich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Berichte aus Russland
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Beinahe zwei Jahre hat der italienische Zeichner Igort zwischen 2008 und 2009 die Ukraine, Russland und Sibirien bereist, um die Erinnerungen der Menschen in Wort und Bild zu dokumentieren, denen er auf seinem Weg begegnet ist. Dabei versucht Igort eine Antwort darauf zu finden, wie und was die Sowjetunion wirklich gewesen ist. Ähnlich seinen Berichten aus der Ukraine (ebenfalls bei Reprodukt) verhandelt Igort im zweiten Teil seines Diptychons die Vergangenheit und die Gegenwart Russlands. Auf seiner Reise sprach er mit den Menschen auf der Straße: über den Krieg in Tschetschenien, das Blutbad nach der Geiselnahme von Beslan aber auch über die stalinistischen Gulags, jene Lager, in denen Millionen Menschen, die nicht mit dem Sowjetregime konform gingen, ihr Leben verloren. Im Zentrum des Buchs steht aber die 2006 ermordete russisch-amerikanische Menschenrechtlerin Anna Politkowskaja. Erschüttert von der Bluttat begibt Igort selbst sich auf die Spuren der unerschrockenen Journalistin, die in ihren Zeitungsartikeln und Büchern u.a. offen den Machtmissbrauch der Regierung Putin und die Verletzung der Menschenrechte im Tschetschenienkrieg angeprangert hatte. Igorts Aufzeichnungen verbinden virtuos Comicminiaturen, Illustrationen und kurze Textpassagen zu einem jederzeit authentischen und oftmals erschütternden Porträt Russlands und seiner Menschen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Rußland 1941
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Dieses Tagebuch ist während des deutschen Vormarsches auf russischen Boden im Jahr 1941 niedergeschrieben worden. An staubigen Straßen der Ukraine, in Erdlöchern der Steppe, im dröhnenden Lärm der Geschütze und in den Ruhepausen des Vormarsches brachte Emil Klein seine persönlichen Eindrücke des Rußlandfeldzuges Blatt für Blatt zu Papier. So entstand ein seltenes Dokument eines Unterführers der 1. Gebirgs-Division. Emil Klein gehörte als aktiver Teilnehmer des Marsches auf die Feldherrnhalle zu den seinerzeit so genannten ´´Blutzeugen´´ der NS-Bewegung. 1928 übernahm Klein die Führung der Hitlerjugend in Bayern und wurde 1936 in den Deutschen Reichstag gewählt. Mit dem Kriegsausbruch am 1. September 1939 meldete er sich freiwillig zur Wehrmacht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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111 Gründe, Russland zu lieben
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Von St. Petersburg zum Baikalsee - eine Reise durch das größte Land der Welt und die berühmte ´´russische Seele´´. Russland zu lieben und dafür gleich 111 Gründe zu finden? Das ist nicht einfach. Das Land ist einfach zu groß. Es entzieht sich jeder Umarmung. So ein Land ist schon schwer zu verstehen. Aber gleich lieben? Es gibt ja Menschen, die meinen, man könne Russland gar nicht verstehen. Man müsse an das Land einfach glauben. Das mag stimmen, wenn man es gleich in seiner ganzen Größe von der Ostsee bis zum Pazifik, vom Schwarzen Meer bis zum Arktischen Ozean in Angriff nimmt. Aber man muss ja nicht gleich alles lieben und kann viele kleine und große, eben 111 Gründe finden: die Großherzigkeit vieler Menschen, den fantastischen Baikalsee, die überwältigende Liturgie der orthodoxen Kirche oder einfach nur die mitunter unendlich scheinende Weite des Landes. Und dann gibt es noch die bittersüßen Gründe, bei denen einem, wie man in Russland sagt, ´´die Seele wehtut´´. Denn zum Schluss ist Russland ein Land wie viele andere auch. Vielleicht ein bisschen größer, aber genauso widersprüchlich - und eben deshalb liebenswert. EINIGE GRÜNDE Weil Diebe ihr eigenes Gesetz haben. Weil Heringe einen Pelz tragen. Weil Trinksprüche (fast) nie zu Ende gehen. Weil es eine besondere Kunst ist, Verkäuferinnen zum Lächeln zu bringen. Weil hier keine Bären durch die Straßen laufen. Weil 1000 Kilometer keine Entfernung sind. Weil nur Säufer trinken, ohne zu essen. Weil alles immer ´´normal´´ ist. Weil die russische Schimpfsprache so tabu wie allgegenwärtig ist. Weil Russisch so wunderbar lakonisch sein kann. Weil die Badesaison nicht auf den Sommer beschränkt ist. Weil zur russischen Sauna, der Banja, unbedingt ein Besen gehört. Weil sogar Obdachlose und Krankenschwestern klassische Gedichte aufsagen können. Weil Frauen in Russland das starke Geschlecht sind. Weil in Russland die Dissidenten erfunden wurden. Weil nirgendwo das Licht so weich ist wie in den St. Petersburger weißen Nächten. Weil Geschichte in Russland unvorhersagbar ist. Weil hier der Baikalsee liegt. Weil es Leute gibt, die auf Rentieren reiten. Weil Verkehrspolizisten sehr menschlich sein können. Weil es für alles eine Abkürzung gibt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Reisen in die Ukraine und nach Russland
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Auf seinen Expeditionen nach Kiew, Moskau und Odessa, nach Lemberg, Baku oder Astrachan taucht der in Galizien geborene Schriftsteller und Journalist Joseph Roth in den vielgestaltigen Kosmos des östlichen Europa ein. Seine Berichte und Essays aus den 1920er Jahren sind bewegende Zeugnisse von großer Aktualität! Die Aufmerksamkeit von Joseph Roth gilt den Menschen und ihrer Lebenswirklichkeit in der Sowjetunion, die von einem Nebeneinander an Sprachen, Kulturen und Religionen geprägt ist. Ob im Alltagstrubel auf den Straßen von Leningrad, am Grenzübergang von Niegoreloje oder an Bord eines Wolga-Dampfers: Stets bestechen Roths Schilderungen durch fundierte Recherchen und seinen besonderen Stil. Dabei entwirft er spannungsreiche Bilder gesellschaftlicher Realitäten zwischen den gegensätzlichen Polen von Staat und Kirche, Diktatur und Pressefreiheit, Armut und Reichtum. Und zeigt damit gleichzeitig, wie er, der heimatlos Gewordene, sich reisend, schreibend und kritisch sondierend ein Stück Heimat zurückerobert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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KN.Westl.Russland 805 153330 als Buch von
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KN.Westl.Russland 805 153330:Straßen-und Tourismuskarte 1:2. 000. 000

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Eine Straße in Moskau
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Eine Entdeckung: ein Roman aus dem Jahr 1928, erschienen in der Pariser Emigration und nun neu aus dem Russischen übersetzt. ´´In einer fremden Stadt entlieh ich den Titel meines ersten großen Romans bei einer der bemerkenswertesten Straßen meiner Heimatstadt´´ - schrieb Michail Ossorgin, der bereits 1922 auf Lenins Befehl hin die Sowjetunion verlassen musste und es mit diesem Roman zu internationaler Berühmtheit brachte. Die Straße in Moskau heißt ´´Siwzew Wrazhek´´. Es ist eine kleine Straße im Zentrum von Moskau, doch seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit großer literarischer Tradition: Der junge Tolstoj lebte hier, genauso wie Marina Zwetajewa und Pasternaks ´´Doktor Schiwago´´ spielte hier zum Teil. Im Frühjahr 1914, am Vorabend des Ersten Weltkriegs, beginnt ´´Eine Straße in Moskau´´ und endet im Frühlingserwachen des Jahres 1920: Weltkrieg, Revolution und der Kampf zwischen den ´´Roten´´ und ´´Weißen´´ ist auch durch diese Moskauer Straße gegangen, hat ihre Bewohner zu anderen Menschen gemacht. Wie durch ein Brennglas werden die epochalen Ereignisse im Mikrokosmos eines Professorenhaushalts um den Ornithologen Iwan Alexandrowitsch und seine Enkelin ´´Tanjuscha´´ verwundert betrachtet und zu einem Mosaik aus 86 Bildern und Szenen meisterhaft montiert: ein Film in Prosa, ein dramatisches Personal, unvergessliche Szenen, realistisch direkt oder symbolisch-parabelhaft überhöht. ´´Eine Straße in Moskau´´ ist ein Zeitroman und die literarische Chronik eines wiederentdeckten großen russischen Stilisten. 1878 als Spross einer Adelsfamilie in Perm/Ural geboren, wurde Michail Ossorgin (eigentlich Iljin) in der Zeit der revolutionären Unruhen des Jahres 1905 als Sozialrevolutionär verhaftet; er floh ins Ausland und kehrte erst mehr als ein Jahrzehnt später nach Russland zurück. Als Kritiker der Bolschewiki wurde Ossorgin zunächst verbannt, dann 1922 mit einer großen Gruppe Intellektueller auf dem berühmten ´´Philosophenschiff´´ außer Landes gebracht. Nach einer Zeit in Berlin ließ er sich in Paris nieder und starb als staatenloser Flüchtling 1942 im zentralfranzösischen Chabris.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Reisen in die Ukraine und nach Russland (eBook,...
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Auf seinen Expeditionen nach Kiew, Moskau und Odessa, nach Lemberg, Baku oder Astrachan taucht der in Galizien geborene Schriftsteller und Journalist Joseph Roth in den vielgestaltigen Kosmos des östlichen Europa ein. Seine Berichte und Essays aus den 1920er Jahren sind bewegende Zeugnisse von großer Aktualität! Die Aufmerksamkeit von Joseph Roth gilt den Menschen und ihrer Lebenswirklichkeit in der Sowjetunion, die von einem Nebeneinander an Sprachen, Kulturen und Religionen geprägt ist. Ob im Alltagstrubel auf den Straßen von Leningrad, am Grenzübergang von Niegoreloje oder an Bord eines Wolga-Dampfers: Stets bestechen Roths Schilderungen durch fundierte Recherchen und seinen besonderen Stil. Dabei entwirft er spannungsreiche Bilder gesellschaftlicher Realitäten zwischen den gegensätzlichen Polen von Staat und Kirche, Diktatur und Pressefreiheit, Armut und Reichtum. Und zeigt damit gleichzeitig, wie er, der heimatlos Gewordene, sich reisend, schreibend und kritisch sondierend ein Stück Heimat zurückerobert.

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