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kultur - wissenschaft - russland
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Der Band enthält Beiträge deutschsprachiger und russischer SlawistInnen eines Grazer Symposiums zu Kultur und Kulturwissenschaft in Russland. Er richtet sich dabei nicht nur an SlawistInnen, sondern an alle, die an allgemeinen kulturwissenschaftlichen Fragestellungen interessiert sind. Das zeigt auch das weite thematische Spektrum. Es umfasst Beiträge zu grundsätzlichen Fragen nach dem Gegenstandsbereich und den Methoden einer allgemeinen Kulturwissenschaft und zu spezifischen Konzeptionen und Begriffen von Kulturwissenschaft (kul'turologija) in Russland, zu zentralen Begriffen der Kultur der Moderne und der Kultursemiotik wie "Innovation" und "Semiosphäre", zur Rolle der russischen Sprache als Gegenstand nationaler Kulturpolitik und als Mittel der Identitätsbildung und des nationalen Gedächtnisses, zur Herausbildung eines freien Literaturmarktes und Aspekten aktueller Kunstpolitik in Russland sowie zu Problemen der Einbettung und des Anteils kulturwissenschaftlicher Fragestellungen im Studium der Slawistik.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Carl Friedrich Gauß und Russland
179,95 € *
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Das besondere Verhältnis von Russland und Gauß steht im Zentrum dieses Bandes. Dokumentiert und beschrieben wird die wichtige Rolle von Gauß seit Beginn seiner Laufbahn für die Wissenschaft in Russland und die überaus große Bedeutung, die Russland für Gauß' wissenschaftliches Schaffen zukommt. Vorgestellt werden 17 in Russland tätige Wissenschaftler, mit denen Gauß korrespondierte und oft auch unmittelbar zusammenarbeitete. Mit ihnen tauschte Gauß wissenschaftliche Ideen und Daten zu Mathematik, Astronomie, Geodäsie und Physik aus. Neben der hier veröffentlichten Korrespondenz zwischen Gauß und diesen Gelehrten werden weitere Dokumente und Materialien veröffentlicht, die Gauß' Beziehung zu Russland behandeln. Von besonderem Interesse dürfte die Auswertung der Göttinger Gauß-Bibliothek sein, in welcher sich die Rossica und wissenschaftlichen Werke befinden, die Gauß aus Russland zugesandt bekam. Der betrachtete Zeitraum reicht von 1799 bis zu Gauß' Tod 1855.

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Stand: 29.01.2020
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Carl Friedrich Gauß und Russland
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Das besondere Verhältnis von Russland und Gauß steht im Zentrum dieses Bandes. Dokumentiert und beschrieben wird die wichtige Rolle von Gauß seit Beginn seiner Laufbahn für die Wissenschaft in Russland und die überaus große Bedeutung, die Russland für Gauß' wissenschaftliches Schaffen zukommt. Vorgestellt werden 17 in Russland tätige Wissenschaftler, mit denen Gauß korrespondierte und oft auch unmittelbar zusammenarbeitete. Mit ihnen tauschte Gauß wissenschaftliche Ideen und Daten zu Mathematik, Astronomie, Geodäsie und Physik aus. Neben der hier veröffentlichten Korrespondenz zwischen Gauß und diesen Gelehrten werden weitere Dokumente und Materialien veröffentlicht, die Gauß' Beziehung zu Russland behandeln. Von besonderem Interesse dürfte die Auswertung der Göttinger Gauß-Bibliothek sein, in welcher sich die Rossica und wissenschaftlichen Werke befinden, die Gauß aus Russland zugesandt bekam. Der betrachtete Zeitraum reicht von 1799 bis zu Gauß' Tod 1855.

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Stand: 29.01.2020
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Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstitut...
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Am 17. Mai 2011 fanden auf Einladung des Ostinstitutes Wismar und der Deutschen Gesell-schaft für Auswärtige Politik die ersten wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstitutes Wismar in Berlin statt. Auf der Grundlage eines Fragenkataloges, wurden aktuelle Problemstellungen im Hinblick auf die rechtliche, wirtschaftliche und politische Situation in Russland sowie im Verhältnis und in der Darstellung in Deutschland diskutiert. Gerade in Expertenkreisen war zuletzt aufgefallen, dass eine starke Diskrepanz zwischen der öffentlichen und politischen Wahrnehmung Russlands in Deutschland und dem Wunsch der Wirtschaft besteht, sich Russland als Markt weiter zu erschließen. Dass diese Divergenz nicht nur zu Problemen im Zusammenhang mit den Wirtschaftsbezie-hungen, sondern auch mit den politischen Beziehungen zu Russland führt, ist mittlerweile nicht mehr nur ein Thema in Wirtschaftskreisen, auch das Auswärtige Amt hat zusammen mit dem Justizministerium Anfang Mai 2011 eine "runden Tisch" u.a. zu dieser Frage einbe-rufen. Problematisch ist vor allem, dass eine klare politische Strategie vor dem Hintergrund der medialen Darstellung nur schwer auszumachen ist. Geladen waren Experten und Spezialisten aus Wirtschaft, Rechtsanwaltschaft und Politik sowie Wissenschaft, die mit Russland oder den Beziehungen zu Russland befasst sind und vor allem auch praktische Erfahrung im Bereich der Wirtschaft und des Rechts in Russland verfügen.

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Stand: 29.01.2020
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Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstitut...
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Am 17. Mai 2011 fanden auf Einladung des Ostinstitutes Wismar und der Deutschen Gesell-schaft für Auswärtige Politik die ersten wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstitutes Wismar in Berlin statt. Auf der Grundlage eines Fragenkataloges, wurden aktuelle Problemstellungen im Hinblick auf die rechtliche, wirtschaftliche und politische Situation in Russland sowie im Verhältnis und in der Darstellung in Deutschland diskutiert. Gerade in Expertenkreisen war zuletzt aufgefallen, dass eine starke Diskrepanz zwischen der öffentlichen und politischen Wahrnehmung Russlands in Deutschland und dem Wunsch der Wirtschaft besteht, sich Russland als Markt weiter zu erschließen. Dass diese Divergenz nicht nur zu Problemen im Zusammenhang mit den Wirtschaftsbezie-hungen, sondern auch mit den politischen Beziehungen zu Russland führt, ist mittlerweile nicht mehr nur ein Thema in Wirtschaftskreisen, auch das Auswärtige Amt hat zusammen mit dem Justizministerium Anfang Mai 2011 eine "runden Tisch" u.a. zu dieser Frage einbe-rufen. Problematisch ist vor allem, dass eine klare politische Strategie vor dem Hintergrund der medialen Darstellung nur schwer auszumachen ist. Geladen waren Experten und Spezialisten aus Wirtschaft, Rechtsanwaltschaft und Politik sowie Wissenschaft, die mit Russland oder den Beziehungen zu Russland befasst sind und vor allem auch praktische Erfahrung im Bereich der Wirtschaft und des Rechts in Russland verfügen.

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Stand: 29.01.2020
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Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstitut...
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Der vorliegende Tagungsband gibt die Vorträge und Diskussionen der zweiten wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstituts /Wismar wieder, die am 29. Juni 2012 in Berlin unter der Überschrift 'Deutschland, Russland und Europa zwischen allen Stühlen?' stattgefunden haben. Aus diesem Anlass haben sich namhafte Vertreter von Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft und Anwaltschaft, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit Russland beschäftigen, zusammengefunden, um den aktuellen Stand und die Perspektiven der deutsch-russischen Beziehungen vor dem Hintergrund der Wiederwahl Putins für eine dritte Amtszeit zu diskutieren. Dabei ergab sich das Motto der Veranstaltung aus dem Bemühen um eine Modernisierungspartnerschaft auf der einen und einer Abkühlung der bilateralen Beziehungen auf der anderen Seite. Im Mittelpunkt der Gespräche standen u.a. die Fragen der Bedeutung der Demokratiebewegung in Russland und die Herausbildung einer Mittelschicht, die möglichen Auswirkungen der neuen Technologien zur Erschließung bislang nicht nutzbarer Gas-Vorkommen auf die Entwicklung der energiepolitischen Beziehungen zwischen Russland und Europa und die Chancen für den Aufbau eines Mittelstandes.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstitut...
35,90 € *
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Der vorliegende Tagungsband gibt die Vorträge und Diskussionen der zweiten wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstituts /Wismar wieder, die am 29. Juni 2012 in Berlin unter der Überschrift 'Deutschland, Russland und Europa zwischen allen Stühlen?' stattgefunden haben. Aus diesem Anlass haben sich namhafte Vertreter von Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft und Anwaltschaft, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit Russland beschäftigen, zusammengefunden, um den aktuellen Stand und die Perspektiven der deutsch-russischen Beziehungen vor dem Hintergrund der Wiederwahl Putins für eine dritte Amtszeit zu diskutieren. Dabei ergab sich das Motto der Veranstaltung aus dem Bemühen um eine Modernisierungspartnerschaft auf der einen und einer Abkühlung der bilateralen Beziehungen auf der anderen Seite. Im Mittelpunkt der Gespräche standen u.a. die Fragen der Bedeutung der Demokratiebewegung in Russland und die Herausbildung einer Mittelschicht, die möglichen Auswirkungen der neuen Technologien zur Erschließung bislang nicht nutzbarer Gas-Vorkommen auf die Entwicklung der energiepolitischen Beziehungen zwischen Russland und Europa und die Chancen für den Aufbau eines Mittelstandes.

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Stand: 29.01.2020
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Harmonie und Synthese
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Isabel Wünsche geht in ihrem Buch der Frage der Teilhabe Russlands am Projekt der europäischen Moderne nach, wobei sie sich insbesondere mit dem Wechselverhältnis zwischen universellem Anspruch und nationalen kulturellen Werten in Wissenschaft, Geistesgeschichte und Kunst beschäftigt. Mit dem Sieg über Napoleon war Russland nicht nur geographisch, sondern auch politisch und militärisch zu einer der führenden europäischen Großmächte der Moderne aufgestiegen. Die Frage, ob Russland auch in sozialer und kultureller Hinsicht zu Europa gehöre, wurde von Slawophilen und Westlern jedoch höchst unterschiedlich beantwortet, sie bildete eine der brennendsten Fragen der russischen Geistesgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

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Stand: 29.01.2020
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Kulturstaat und Bürgergesellschaft
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Preußens kulturelle, bildungsgeschichtliche und wissenschaftliche Leistungskraft fußte sowohl auf staatlichem Engagement als auch auf gesellschaftlichen Initiativen. Dabei spiegelt das Spannungsverhältnis von Kulturstaat und Kulturautonomie gemeinsame Interessen- wie Konfliktfelder in Bildung und Wissenschaft, bei den Künsten und der Denkmalpflege sowie in der Politik gegenüber den Kirchen wider. Diese Fragen analysieren die Autoren des Bandes nicht nur am Beispiel Preußens, sondern auch hinsichtlich anderer deutscher und europäischer Staaten wie Bayern und Österreich, Frankreich, Russland und Italien, wo sich Kultur, Bildung und Wissenschaft als die Felder erwiesen, auf denen sich Zivilgesellschaft und moderner Staat in unterschiedlicher Weise engagierten.

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Stand: 29.01.2020
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